#150 Jahre Lust auf Zukunft.

2017 feiert die Volksbank eG Schwarzwald Baar Hegau ihr 150. Jubiläum. Als #gestalterbank gestalten wir Veränderungen aktiv mit. Wir setzen uns frühzeitig mit Trends auseinander und wandeln diese in Nutzen für unsere Kunden um. Wir verstehen darunter, die Zukunft zu gestalten.

#veranstaltungen

09.07.2017 | Rückblick: Stadtlauf in Singen
Ort: Innenstadt Singen
13.07.2017 | Jubiläumsveranstaltung
Ort: Hauptstelle Volksbank eG Schwarzwald Baar Hegau
16.07.2017 | Rückblick: Stadtlauf in Villingen
Ort: Innenstadt Villingen
ab Oktober | Regionale Jubiläumsveranstaltungen
Ort: an vier Standorten der Volksbank eG mit dem mobilen Voba Playroom
ab Oktober | #vobaschüleruni
Ort: an vier Standorten der Volksbank eG - Kooperationsprojekt der Volksbank eG mit dem Virtual Dimension Center TZ St. Georgen

Meilensteine des Wandels

1866

Erste Schwarzwaldbahn fährt von Offenburg-Hausach und
Engen-Singen

1867

Seit 150 Jahren Erfolg:
Gründung des Vorschussvereins in Villingen

Mehr erfahren

1871

Gründung Deutsches Reich

Mark löst badischen Gulden ab

1888

Bertha Benz fährt von Mannheim nach Pforzheim

1906

Villingen „im elektrischen Licht“: Auftakt des Elektrizitätswerks

1911

Beitritt des ältesten bis heute existierenden Mitglieds: Baugenossenschaft Villingen eG.

1914

Ausbruch erster Weltkrieg

1920

Umfirmierung in Villinger Bank eG

1923/1924

Hyperinflation und Einführung der Rentenmark

1927

Firma Hollerith erfindet die Lochkarte: Produktion und Vertrieb am Riettor

1939

Ausbruch zweiter Weltkrieg

1944

Umfirmierung in Villinger Volksbank eG

1948

Währungsreform und Einführung der Deutschen Mark (DM)

1960

Gründung der jüngsten Volksbank in der Region: Volksbank Singen eG

1964

Genossenschaftsbanken erfinden den Sparbrief

Mehr erfahren

1967

100-jähriges Jubiläum der Villinger Volksbank eG

Mehr erfahren

1969

Eröffnung der ersten Gehaltsgirokonten

Mehr erfahren

1975

Strukturkrise in der Region

1978

Beginn des Computerzeitalters in der Bank

1982

Erwerb und Umbau
Zentralkaufhaus (ZK)

Mehr erfahren

1985

Beginn der Automatisierung in der Volksbank eG

Mehr erfahren

1991

Fusion mit der Spar-
und Kreditbank
Donaueschingen-
Villingen eG

Mehr erfahren

1995

Onlinebanking auf dem Vormarsch

1997

Erste Homepage der Volksbank eG

Mehr erfahren

1999

Kundenberatung auf unterschiedlichen Kanälen

Mehr erfahren

2002

Einführung des Euro

2002 / 2003

Weitere Fusionen in der Region

Mehr erfahren

2005

Errichtung Kunden-
ServiceCenter in
Bad Dürrheim

Mehr erfahren

2007

Beginn der Finanzkrise

2012

Fusion mit der Volksbank Hegau eG

Mehr erfahren

2016

Volksbank eG schafft eine digitale Erlebniswelt

Mehr erfahren

2017

Jubiläumsjahr

Volksbank eG bietet neues digitales System für persönlichen Service

Mehr erfahren

1867

Seit 150 Jahren Erfolg:
Gründung des Vorschussvereins in Villingen

Auf Einladung des Gewerbevereins trafen sich am 19. März 1867 69 Bürger, Handwerker und Gewerbetreibende und gründeten den „Vorschussverein“. Das Treffen wurde zur Keimzelle unserer Volksbank. Die Kleinbetriebe hatten keinen Zugang zu Bankkrediten und die genossenschaftliche Idee „Hilfe zur Selbsthilfe“ kam zur richtigen Zeit. Der „Vorschussverein“ half in der Zeit des wirtschaftlichen und sozialen Umbruchs bei der Gründung und Erweiterung vieler Gewerbebetriebe

19.03.1867

1964

Genossenschaftsbanken erfinden den Sparbrief

Die ersten Sparbriefe heutiger Prägung gab in Deutschland die Wiesbadener Volksbank heraus. Das Institut schlug damit einen neuen innovativen Weg ein, um Spareinlagen „an sich zu ziehen“. Der Sparbrief ist ein von einem Kreditinstitut ausgestelltes Wertpapier, das der Geldanlage dient und höhere Zinsen als herkömmliche Sparanlagen bot.

4.946
51.631.000 DM

1967

100-jähriges Jubiläum der Villinger Volksbank eG

Die Volksbank eG hatte zu diesem Zeitpunkt 7.905 Mitglieder und eine Bilanzsumme von 109.848.417 DM.

7.905
109.848.417 DM

1969

Eröffnung der ersten Gehaltsgirokonten

Bis Ende der 60iger Jahre war es üblich, dass die Arbeitnehmer ihre Lohn- und Gehaltszahlungen bar ausgezahlt bekamen. Doch der Wettbewerbs- und Kostendruck erforderte, dass Verwaltungstätigkeiten rationalisiert wurden. Deshalb ermöglichten die Banken den Arbeitnehmern, als Voraussetzung für die bargeldlose Zahlung, Lohn- und Gehaltskonten zu eröffnen. Damit begann das Privatkundengeschäft der Bank.

9.966
149.095.000 DM

1982

Erwerb und Umbau
Zentralkaufhaus (ZK)

Von 1896 bis 1984 befand sich der Hauptsitz der Volksbank eG in der Rietstraße 22. Weil die Bank stark wuchs wurde das Gebäude zu klein. 1982 stand das ZK vor dem Riettor zum Verkauf, diese Gelegenheit nutzte die Geschäftsführung und erwarb die Immobilie.
Von 1985 bis 2010 erfüllte das umgestaltete Gebäude die Ansprüche an das moderne Bankgeschäft, bis dann wieder die Räumlichkeiten zu klein wurden.

14.644
560.259.000 DM

1985

Beginn der Automatisierung in der Volksbank eG

Mitte der 80iger Jahre wurden in der Volksbank eG die ersten Geldausgabeautomaten und Kontoauszugsdrucker für die Kunden installiert. Im Rahmen des damaligen BTX-Systems begann die Bank mit der Online-Kontoführung.

15.622
665.868.000 DM

1991

Fusion mit der Spar-
und Kreditbank
Donaueschingen-
Villingen eG

Durch die Fusion mit der Bank in Donaueschingen erweiterte die Volksbank ihr Geschäftsgebiet auf den ganzen Landkreis Villingen. Sie firmierte nun unter Volksbank eG.

25.898
1.322.850.000 DM

1997

Erste Homepage der Volksbank eG

Im Jahr 1997 wurde unsere erste Homepage für die Kunden freigeschaltet und die Abteilung „elektronische Bankdienstleistungen“ geschaffen. Ab diesem Zeitpunkt wurde auch das bargeldlose Bezahlen via EC-Cash-Terminals selbstverständlich.

29.782
1.579.627.000 DM

1999

Kundenberatung auf unterschiedlichen Kanälen

Ende der 90iger Jahre wurde der Begriff des Multichannel-Bankings geprägt. Darunter versteht man Filial-, Internet-, Handy- und Telefonbanking.

30.536
1.662.610.000 DM

2002 / 2003

Weitere Fusionen in der Region

Im Jahr 2002 kamen die Volksbank Baar eG, die Volksbank Löffingen eG und im Jahr 2003 die Volksbank Tennenbronn-Königsfeld eG und die Raiffeisenbank Döggingen-Mundelfingen eG hinzu. Zum Jahresende 2003 hatte die Volksbank dann eine Bilanzsumme von 1,6 Mrd. EUR und 43.223 Mitglieder.

43.223
1.633.853.000 Euro

2005

Errichtung Kunden-
ServiceCenter in
Bad Dürrheim

Mit dem KundenServiceCenter erfolgte die Einführung in das (damals) moderne und stark nachgefragt Telefonbanking. Vorteil für die Kunden ist, auch außerhalb der Geschäftszeiten ihre Aufträge abzuwickeln.

42.807
2.258.583.000 Euro

2012

Fusion mit der Volksbank Hegau eG

Ein weiterer großer Meilenstein wurde mit der Fusion der Volksbank Hegau eG erreicht. Die Bank heißt seit dem Volksbank eG Schwarzwald Baar Hegau.
Die Bilanzsumme war nun auf 3,1 Mrd. EUR und die Mitgliederzahl auf 55.341 angewachsen. Mit dem erweiterten Geschäftsgebiet und "Volumen" konnte die Bank ihre Stellung als leistungsfähiger und geschätzter Partner von Industrie, Handel und Handwerk sowie der Privatkundschaft in der Region weiter festigen.

55.341
3.112.901.000 Euro

2016

Volksbank eG schafft eine digitale Erlebniswelt

Die Volksbank eG Schwarzwald Baar Hegau hat einen neuartigen Innovation Experience Room, den sogenannten Voba Playroom, als digitalen Erlebnisort in Betrieb genommen. Damit lässt sie unter anderem Mitarbeiter den Weg in die digitale Transformation selbst gestalten. Ziel ist es, digitale Technologien und menschliche Beratung so zu kombinieren, dass sie Kunden einen echten Mehrwert bieten.

54.027
4.080.249.000 Euro

2017

Jubiläumsjahr

Volksbank eG bietet neues digitales System für persönlichen Service

Mit dem Voba Live-Service gestaltet die Volksbank eG Kundenservice in einer neuen Form. Die Kunden erfahren am Voba Live-Terminal, einem Selbstbedienungsgerät, mit den Funktionen Audio, Video und Touch, die höchste Qualität des persönlichen Services rund um die Kontoverbindung.
Neben den bestehenden Leistungen, die das KundenServiceCenter bietet, reichert der Voba Live-Terminal die Kommunikation mit den Kunden um die persönliche Komponente an.

Gerade an Gestern gewöhnt, schon leben wir im Heute.

150 Jahre Volksbank eG bedeutet auch 150 Jahre Fortschritt und Entwicklung. Wir sehen Chancen in den Veränderungen und arbeiten jeden Tag daran, dass die Volksbank eG in Zeiten des Wandels ein verlässlicher und erfolgreicher Partner bleibt. Die enge Verbundenheit mit der Region und den Menschen haben wir in kleinen Anekdoten zu den Meilensteinen unserer Geschichte gesammelt.

Anekdoten

Am Anfang war die Lochkarte

Die Lochkarte war eine Pappkarte, in die Löcher zur Informationsspeicherung, Verarbeitung und Übertragung eingestanzt wurden. Sie diente als dauerhafter mechanischer Speicher für Dateneingaben und wurde in der Volksbank eG Anfang der 70er Jahre genutzt, um Zahlungen zu erfassen. Allerdings musste die Lochkarte bei der Außenstelle der Fiducia, Ecke Schul-Kanzleistraße, verarbeitet werden, erinnert sich der damalige Leiter IT, Karl Rösch.

Geldtransporte anno dazumal (1967 - 1972)

„Vier Mitarbeiter der Volksbank eG – darunter auch Lehrlinge – holten die benötigte Barauszahlung bei der Landeszentralbank in Villingen ab und fuhren mit einem VW Käfer zu den einzelnen Filialen, um das Geld zu verteilen. Gut, dass es zu diesem Zweck zwei Pistolen gab und noch besser, dass diese nie zum Einsatz kamen. Dieses Vorgehen ist heute undenkbar.“

Ein einfacher Handschlag genügte

Marianne Wolbert, ehemalige Mitarbeiterin Personalmanagement, wurde im Jahr 1973 ohne Arbeitsvertrag bei der Volksbank eG eingestellt. Erst Jahre später erhielt sie ihren Arbeitsvertrag. Ab Ende der 70er Jahre bekamen alle Mitarbeiter, die bei der Bank anfingen zu arbeiten einen Arbeitsvertrag.

Von der „EDV“ zum „Organisationsbereich“ zur „IT“

„Nach der Mikrofiche-Technik, wurden Mitte der 70er Jahre IBM-Terminals zum Beispiel für Abfragen von Kontoständen eingesetzt, gleichzeitig wickelte eine Sortiermaschine von „PIXA“ mit 32 Fächern und später „Kleindienst“ mit sage und schreibe neun Fächern den Zahlungsverkehr ab. Das moderne Arbeiten war nicht mehr aufzuhalten.“

Karl Rösch (ehemaliger Leiter IT)

Anschaffung der ersten Geldautomaten (1985)

Der erste Geldautomat war dem damaligen Vorstand suspekt, sodass er den Auftrag erteilte, diesen zu überprüfen, ob er auch wirklich sicher sei. Diese Prüfung fiel dann so gründlich aus, dass sogar der Spiegel darüber berichtete: „Hacken statt knacken - Bankraub à la carte,“ war der Titel. Seitdem wurde der Geldautomat kontinuierlich weiterentwickelt und sein „Siegeszug“ war nicht mehr aufzuhalten.

Persönliche Gehaltsauszahlung

Marianne Wolbert, ehemalige Mitarbeiterin Personalmanagement, verteilte von 1990 bis 1992 das Gehalt an jedem 15. des laufenden Monats höchstpersönlich an alle Mitarbeiter in der Hauptstelle in Villingen. Erst danach gab es ein Gehaltsprogramm und diese Aufgabe entfiel. Damit nicht nachvollzogen werden konnte, wer welches Gehalt erhielt, wurde ein Teil der Vergütung auf das Konto des Arbeitnehmers und ein Teil in bar ausgezahlt und den Gehaltsabrechnungen beigefügt. Was für ein Aufwand!

Arbeitsgeräte

Die gute alte elektrische Schreibmaschine „Gabriele“ - die Marianne Wolbert sogar ohne Korrekturband benutzte - verrichtete jahrelang treue Dienste bis im Jahr 1985 der erste PC eingeführt wurde. Marianne Wolbert bekam erst im Jahr 1992 einen Computer. Seit 2000 hat jeder Mitarbeiter seinen PC.

Gleitzeit Ade

Von 1987 bis 2003 stempelten die Mitarbeiter der Volksbank eG mit ihrer Eingangskarte mit Chip oder über eine Telefoneingabe. Am 1. März 2004 wurde in der Bank die Vertrauensarbeitszeit eingeführt, erinnert sich Marianne Wolbert, ehemalige Mitarbeiterin Personalmanagement.

150 Jahre Volksbank eG, das sind ...

... 150.000 Euro Jubiläumsbonus für die Volksbank Stiftung

Mit unseren beiden Stiftungen, der Volksbank-Hegau-Stiftung und der Stiftung der Volksbank eG, Villingen, fördern wir regionale Projekte. Beispielsweise die Aufklärungsarbeit zur Überschuldungsprävention an Schulen und das „Haus der kleinen Forscher“ der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, das naturwissenschaftliche Bildung von Kindern in Kitas und Grundschulen unterstützt.

... 150.000 Euro Jubiläumsbonus für das Crowdfunding-Portal

Im Jubiläumsjahr 2017 verdoppelt die Volksbank eG jede Spende für die Projekte, welche es in die Finanzierungsphase schaffen. Das heißt, für jeden auf das Projekt eingezahlten Euro wird von der Volksbank eG nochmals ein weiterer Euro gezahlt, bis der Spendentopf von 150.000 Euro ausgeschöpft ist.

Unsere Mitgliederkampagne

„Wäre ich nicht schon Mitglied – 2017 würde ich es werden.“ Melanie Wintermantel aus Villingen ist nicht nur examinierte Krankenschwester, sondern auch eins von über 54.000 Mitgliedern der Volksbank eG Schwarzwald Baar Hegau. Dank ihrer Mitgliedschaft profitiert sie gleich mehrfach.

Machen Sie es wie Frau Wintermantel und werden Sie schnell, einfach und unkompliziert Mitglied unserer genossenschaftlichen Bank. Bitte beachten Sie: Eine Mitgliedschaft bei der #gestalterbank ist ein begehrtes und daher limitiertes Gut.

Info-Flyer zur Mitgliederkampagne als PDF herunterladen

Das bieten wir Ihnen:

  • Investitionssumme pro Geschäftsanteil: 50,– EUR
  • Überdurchschnittliche Rendite
  • Nur 2017: Sonderzeichnungsmöglichkeit (mehr Geschäftsanteile = höhere Dividendenauszahlungen)

Ihre Vorteile auf einen Blick

Als Mitglied und damit Miteigentümerin wird Frau Winterhalter am wirtschaftlichen Erfolg der Bank beteiligt. Nach der Vertreterversammlung erhält sie wie alle Mitglieder einmal im Jahr eine Dividendenzahlung.

Im Kombination mit dem Abschluss ausgewählter Produkte (z. B. eine Baufinanzierung, eine Geldanlage oder eine Vorsorgelösung) können Sie mehr Geschäftsanteile bei uns zeichnen als je zuvor. Das heißt für Mitglieder: noch höhere Dividenden-Auszahlungen.

Zusätzlich erhalten alle Mitglieder der Volksbank eG Schwarzwald Baar Hegau bei Verbundpartnern, R+V und Teambank günstigere Konditionen.

Frau Wintermantel profitiert vom exclusiven Kontomodell "Voba Premium". Wie alle Mitglieder erhält sie die GoldCard-Kreditkarte kostenlos (Ersparnis von 72 EUR/jährlich) und bekommt attraktive Zusatzleistungen, wie beispielsweise eine Auslandsreisekrankenversicherung. Ihr Dispozinsvorteil liegt bei 4 Prozent.

Als Mitglied ist Frau Wintermantel Teil einer echten Wertegemeinschaft und erhält Beratung, die sich an klar definierten genossenschaftlichen Werten - wie Partnerschaftlichkeit, Vertrauen, Fairness und Verantwortung - ausrichtet. Denn die Volksbank eG Schwarzwald Baar Hegau ist kein reiner Wirtschaftsbetrieb, sondern eine Genossenschaftsbank und hat damit einen ganz klaren Auftrag: Wir fördern unsere Mitglieder und stellen ihre Interessen über die Gewinnmaximierung.

Als Mitglied ist uns Frau Wintermantel Gold wert: Mit der VR-BankCard Plus fürs Girokonto erhält sie attraktive Vergünstigungen beim Einkaufen, Reisen etc. sowie besondere Serviceangebote - nicht nur bei Partnerunternehmen in der Region, sondern bundesweit.

Auch mobil sind wir immer an der Seite unserer Mitglieder: Die kostenlose App bietet alle Vorteile der VR-BankCard Plus auf dem Smartphone. Die integrierte Push-Benachrichtigung informiert Sie über Angebote der rund 16.000 Plus-Partner in Ihrer Nähe.

Mehr Informationen zur VR-BankCard Plus App:

VR-BankCard Plus App